«Duty to disobey»: Neuer Film enthüllt Folgen der COVID-Impfpflicht beim US-Militär
Militärangehörige stürmen in einen verschlossenen Raum und schreien: «Auf den Boden! Auf den Boden!», während sie einen Kameraden festhalten, der die COVID-19-«Impfung» verweigert hat. Diese Szene, festgehalten im Dokumentarfilm «Duty to disobey» (Pflicht zum Ungehorsam), spiegelt die realen Folgen der COVID-19-Impfpflicht beim US-Militär wider – Folgen, die laut Filmemachern und Interviewpartnern noch Jahre nach der Aufhebung der Regelung spürbar sind.
Im August 2021 führte die Biden-Regierung die COVID-19-Impfpflicht ein. Soldaten, die die «Impfung» ablehnten, sahen sich mit Konsequenzen konfrontiert, die von unehrenhafter Entlassung und dem Verlust von Einkommen und Gesundheitsleistungen bis hin zu Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit und Arbeitsfähigkeit reichten. Einige wurden isoliert oder in Quarantäne genommen. Innerhalb weniger Monate wurden ähnliche Impfpflichten auch auf die Zivilbevölkerung ausgeweitet.
«Was im Militär geschah, war illegal, und wir legen Wert darauf, das Gesetz zu befolgen. Die Angehörigen des Militärs wurden während der COVID-Pandemie zu Versuchskaninchen degradiert. Und wir wissen, dass das, was im Militär geschieht, als Vorbild für das dient, was letztendlich der Öffentlichkeit widerfährt», mit diesen Worten erklärt Mary Holland, CEO von Children's Health Defense (CHD), den Grund, warum ihre Organisation das Projekt des Produzenten Tobias Tommey unterstützt hat.
Die Dokumentation thematisiert gemeldete Gesundheitsprobleme bei geimpften Soldaten – darunter Schlaganfall, Krebs, Grippe, Nervenschäden, Bluthochdruck und das Guillain-Barré-Syndrom – und enthält Aussagen von medizinischem Personal und Soldaten, die beklagen, dass Gesundheitsdaten falsch dargestellt und Bedenken ignoriert wurden.
Der Film behandelt auch die rechtlichen und ethischen Fragen rund um die Impfpflicht. Denn laut der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA sind nicht zugelassene Medizinprodukte, die im Rahmen einer Notfallzulassung verwendet werden, freiwillig, und die Empfänger müssten über ihr Recht auf Ablehnung informiert werden. Bei den COVID-Impfkampagnen wurden solche Vorgaben ignoriert.
Die Impfpflicht habe «das Vertrauen in das Militär untergraben» und «eine Verfassungskrise für genau die Menschen ausgelöst, die ihr Leben geben sollen, um diese Verfassung zu schützen und zu verteidigen», kritisierte der Anwalt R. Davis Younts, ein pensionierter Offizier der Luftwaffe, gegenüber The Defender.
Die Militärangehörigen hätten deshalb die Pflicht, rechtswidrige Befehle zu verweigern, betont Holland. Der Film soll am 30. Juni in den USA in über 140 Kinos für einen Tag gezeigt werden. Die Vorführungen finden allerdings nur statt, wenn bis zum 15. Mai genügend Tickets verkauft werden.