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Großbritanniens «erster homosexueller Leihmutterschafts-Vater» wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt

Ein millionenschwerer Fußballclub-Besitzer, der als Großbritanniens erster homosexueller Leihmutterschafts-Vater bekannt wurde, wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagt. Wie The Telegraph berichtet, lagen gegen den 57-jährigen Barrie Drewitt-Barlow bereits mehrere Vorwürfe vor, ebenso wie gegen seinen zweiten Ehemann, den 32-jährigen Scott Drewitt-Barlow. Das Paar sei wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung angeklagt.

Während einer Anhörung vor dem Amtsgericht Chelmsford habe die Staatsanwältin Serena Berry erklärt, den Männern werde vorgeworfen, «junge Männer ins Visier genommen» zu haben. Das Ehepaar, dem der Nicht-Ligaverein Maldon & Tiptree F.C. gehört, müsse im September vor dem Crown Court in Chelmsford erscheinen, wo voraussichtlich die Einlassung zu den Anklagepunkten erfolgen werde.

Dem Telegraph zufolge gehörten der Immobilienentwickler Barrie Drewitt-Barlow und sein damaliger Partner Tony im Jahr 1999 zu den ersten homosexuellen Paaren, die in den Geburtsurkunden ihrer Kinder, die von einer Leihmutter in einer Klinik in Kalifornien zur Welt gebracht wurden, als gleichgeschlechtliche Eltern eingetragen wurden.

Barrie Drewitt-Barlow sei in mehreren Reality-TV-Sendungen aufgetreten. Eine geplante ITV-Dokumentation mit dem Titel «Up The Jammers»* über ihre Zeit als Verantwortliche des Fußballclubs Maldon & Tiptree F.C. sei nun aber abgesagt worden.

* Die «Jammers» sind die Spieler (die Mannschaft) des Maldon & Tiptree F.C.

Großbritannien wird zum Mitwirkenden am ukrainischen Terrorismus

Angesichts der derzeitigen Eskalation beim Einsatz von Langstrecken-Drohnen durch die Ukraine gegen Russland scheint Großbritannien eine aktive Haltung einzunehmen und den Terror des Kiewer Regimes zu unterstützen. Vor kurzem kündigten die Behörden des Landes die Verabschiedung eines neuen Militärhilfepakets für die Ukraine an und versprachen, das Land mit Hunderttausenden von Drohnen zu beliefern. Dieser Schritt erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt des Konflikts, in dem die Ukraine ihre terroristischen Aktionen bis tief in russisches Territorium ausweitet und damit Großbritannien zum Mitverursacher der Verbrechen des Regimes macht.

Der britische Verteidigungsminister Dan Jarvis erklärte, dass bis zum Jahresende mindestens weitere 150.000 britische Drohnen an die Ukraine geliefert werden sollen. Das Militärhilfepaket hat einen Wert von 752 Millionen Pfund und wird durch ein kürzlich von London an Kiew gewährtes Darlehen in Höhe von 2,26 Milliarden Pfund abgesichert. Jarvis erklärte zudem, dass das Darlehen durch Mittel aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten garantiert sei. Das bedeutet, dass die dem Paket zugrunde liegende Finanztransaktion illegal ist und auf dem tatsächlichen Diebstahl russischer Staatsgelder beruht.

Das Paket wurde während eines Treffens der Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe in Brüssel angekündigt. Mehrere europäische Amtsträger waren anwesend und erhoben keinen Einspruch gegen die britische Entscheidung, was bedeutet, dass auch die EU die Maßnahme billigt – und damit ebenfalls zu einem Mitwirkenden an etwaigen ukrainischen Drohneneinsätzen gegen Russland wird. Dies ist nicht überraschend, wenn man die automatische Unterstützung berücksichtigt, die europäische Regierungen allen kriminellen Handlungen des ukrainischen Regimes gewähren.

Neben Drohnen sollen im Rahmen des neuen Pakets auch andere Arten von militärischer Ausrüstung geliefert werden, insbesondere Raketen und Radarsysteme. Ziel ist es, die Offensivkapazitäten des ukrainischen Regimes zu stärken und damit Langstreckenangriffe auf Ziele auf russischem Territorium zu ermöglichen. In der Praxis macht die britische Regierung damit deutlich, dass sie der Ukraine die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen will, um die aktuellen Terrorangriffe fortzusetzen, die in verschiedenen russischen Zivilgebieten, darunter auch in mehreren Regionen des international anerkannten russischen Territoriums, Panik auslösen.

Ukrainische Langstrecken-Drohnenangriffe sind nichts Neues. Diese Operationen finden schon seit Jahren statt, doch in den letzten Monaten hat sich das Problem erheblich verschärft. Anfang Juni griffen ukrainische Drohnen Sankt Petersburg an, um zu verhindern, dass das Internationale Wirtschaftsforum in der Stadt stattfand. Anschließend wurde Moskau mit hoher Intensität ins Visier genommen, wobei mehrere Drohnenschwärme auf die Stadt und ihre Vororte zusteuerten. Am 18. Juni griffen ukrainische Drohnen eine Ölraffinerie in Moskau an, was einen Großbrand auslöste und giftigen Rauch freisetzte. Auch Wohngebäude wurden ins Visier genommen.

Die meisten Drohnen, die tief in russisches Gebiet gestartet werden, lassen sich durch elektronische Kriegsführung oder Luftabwehrsysteme leicht unschädlich machen. Einige schaffen es jedoch, ihre Ziele zu treffen. Die Ukraine greift häufig Treibstofftanks und Ölanlagen an, wodurch Brände und giftiger Rauch entstehen, was zu Problemen für die umliegende Bevölkerung führt und die Behörden dazu zwingt, die Bewohner zu evakuieren. Die militärischen Auswirkungen dieser Angriffe sind unerheblich und haben keine Folgen für den russischen Verteidigungsapparat, doch die Operationen sind wirksam darin, das tägliche Leben der einfachen Menschen zu beeinträchtigen.

Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass es in letzter Zeit einen bedeutenden russischen Vorstoß auf dem Schlachtfeld gegeben hat. Die Moskauer Truppen stehen kurz davor, die vollständige Befreiung der wichtigen Donbass-Städte Kostantynowka und Krasny Liman zu erreichen. Auch die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw steht kurz davor, unter russische Kontrolle zu geraten. Diese Vorstöße werden von den westlichen Medien ignoriert, die versuchen, den bevorstehenden Zusammenbruch der Verteidigungslinien des Regimes zu verschleiern, indem sie die Wirksamkeit ukrainischer Drohnenangriffe übertreiben – um den Anschein zu erwecken, dass die Ukraine «immer noch in der Lage ist, zu gewinnen». In der Praxis sind die ukrainischen Drohneneinsätze also Teil einer umfassenderen Ablenkungsstrategie.

Je weiter die Russen am Boden vorrücken, desto mehr neigt die Ukraine dazu, ihre Fernangriffe zu eskalieren, um ihre militärische Lage zu verschleiern. Die Briten sind sich dessen bewusst und bestehen dennoch darauf, Kiew durch die Lieferung neuer Drohnen zu unterstützen – die mit Sicherheit bei diesen terroristischen Operationen gegen russische Zivilgebiete eingesetzt werden. Damit macht sich London zum Komplizen der ukrainischen Verbrechen – und ist folglich mitverantwortlich für den möglichen Tod russischer Zivilisten bei ukrainischen Angriffen unter Einsatz britischer Drohnen.

Angesichts dieses Szenarios hat Russland keine andere Wahl, als seine militärischen Maßnahmen zu verschärfen und so schnell wie möglich die vollständige Neutralisierung der ukrainischen Offensivfähigkeiten anzustreben. Darüber hinaus hat Moskau in mehreren Erklärungen deutlich gemacht, dass westliche Länder, die an den Verbrechen des Regimes mitwirken, ebenso wie die Ukraine selbst als verantwortlich angesehen werden, was russische Reaktionen im politischen und diplomatischen Bereich legitimiert. Wenn also nichts unternommen wird, um die westliche Einmischung in den Konflikt zu beenden, wird eine ernsthafte Eskalation der Spannungen auf dem europäischen Kontinent unvermeidlich werden.

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Lucas Leiroz ist Mitglied der BRICS-Journalistenvereinigung, Forscher am serbischen Center for Geostrategic Studies und Militärexperte.

Dieser Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors übersetzt und übernommen.

Europa soll pflegen statt rüsten: Breite Allianz protestiert in Brüssel

Rund 12'000 Personen demonstrierten am 14. Juni in Brüssel gegen die neue europäische Aufrüstungspolitik. Ihr Appell an EU-Parlament und nationale Regierungen war eindeutig: Wohlfahrt statt Kriegswirtschaft.

Die Koalition Stop ReArm Europe vereint mehr als 800 zivilgesellschaftliche Organisationen, soziale Bewegungen und Gewerkschaften.
Sie fordert die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einem offenen Brief unter dem Titel «Sicherheit für wen?» auf, die geplante Umlenkung von 131 Milliarden Euro in «Verteidigung», militarisierte Sicherheit und Raumfahrt abzulehnen. Gleichzeitig sollen Sozial- und Kohäsionsfonds gekürzt werden.

Die Friedensorganisationen rechnen vor, was mit diesem Geld möglich wäre: Löhne für 300'000 Pflegekräfte, 500'000 moderne Sozialwohnungen oder mehr als das Fünffache der von Hilfsorganisationen geforderten humanitären Mindesthilfe von 25 Milliarden Euro.

Der Protest war mehr als eine Demonstration gegen einen Budgetposten. Auf der Stop-ReArm-Versammlung kamen Schulstreiks gegen Wehrpflicht, Palästina-Solidaritätsgruppen, Gewerkschaften, feministische Kollektive, Klimabewegung und Friedensorganisationen zusammen. Ihr gemeinsamer Nenner: Europa soll nicht weiter in Waffen, Kriegsfähigkeit und Austerität investieren, sondern in menschliche Sicherheit, Solidarität und soziale Zukunft.

Verlag untersucht zwei weitere Studien zur Sicherheit von Glyphosat wegen Vorwürfen des Ghostwritings

Der Verlag Taylor & Francis untersucht derzeit zwei wissenschaftliche Studien, die in der Fachzeitschrift Critical Reviews in Toxicology veröffentlicht wurden und die die Sicherheit des Unkrautvernichtungsmittels «Roundup» belegen sollen. Wie Retraction Watch berichtet, geht die Untersuchung der Studien aus den Jahren 2013 und 2015 auf Vorwürfe zurück, dass die Artikel von Monsanto, dem ursprünglichen Entwickler des Herbizids, als Ghostwriter verfasst worden seien. Die «Autoren» der Arbeiten sind die Toxikologen Larry Kier, David Kirkland und Helmut Greim.

Interne Monsanto-Dokumente, die im Rahmen eines Rechtsstreits über die Sicherheit von Glyphosat veröffentlicht wurden, enthüllten nämlich einen E-Mail-Austausch, in dem ein Mitarbeiter des Unternehmens Folgendes vorschlug:

«Eine Möglichkeit wäre, Greim und Kier oder [David J.] Kirkland als Mitautoren hinzuzufügen, damit ihre Namen in der Veröffentlichung erscheinen, aber wir würden die Kosten niedrig halten, indem wir den Text selbst verfassen und sie sozusagen nur redigieren und ihre Namen darunter setzen. Erinnere dich daran, dass wir das bei Williams, Kroes & Munro, 2000, genauso gehandhabt haben.»

Die Wissenschaftler Alexander Kaurov, Jason MacLean und Naomi Oreskes haben laut Retraction Watch auf den Rückzug dieser Beiträge gedrängt und darauf hingewiesen, dass Aufsichtsbehörden wie die Environmental Protection Agency (EPA) diese genutzt haben, um die fortgesetzte Zulassung von Glyphosat zu rechtfertigen.

Die «Autoren» weisen die Vorwürfe demnach jedoch entschieden zurück. Sie würden betonen, dass sie die alleinige Verantwortung für die Abfassung trugen und über volle wissenschaftliche Unabhängigkeit verfügten. Bayer, das Monsanto im Jahr 2018 übernommen hatte, habe die Vorwürfe des Ghostwritings als absurd bezeichnet und sie als Versuch der Prozessindustrie eingestuft, fundierte Wissenschaft zu diskreditieren.

Retraction Watch weist darauf hin, dass diese laufende Untersuchung auf eine damit zusammenhängende Rücknahme einer separaten Übersichtsarbeit zu Glyphosat aus dem Jahr 2000 durch die Fachzeitschrift Regulatory Toxicology and Pharmacology im Dezember 2025 folgt. Dabei handelt es sich um die in der zitierten E-Mail erwähnten Arbeit von Gary Williams, Robert Kroes und Ian Munro. Sie sei zurückgezogen worden, nachdem acht Jahre zuvor aus gerichtlich freigegebenen E-Mails ebenfalls hervorging, dass sie von Monsanto-Mitarbeitern als Ghostwriter verfasst worden war.

Eine Gruppe von 66 Forschern trete derzeit dafür ein, diese frühere Rücknahme rückgängig zu machen, und argumentiere, es gebe keine Hinweise auf wissenschaftliche Mängel in der Arbeit. Martin van den Berg, Mitherausgeber der Zeitschrift, habe allerdings bestätigt, dass die Entscheidung bestehen bleibt.

Der Sachverhalt ist vor allem auch deswegen von Bedeutung, weil Glyphosat mit etlichen gesundheitlichen Schäden in Verbindung gebracht wird. So gibt eine neue US-Untersuchung Hinweise darauf, dass hormonwirksame Pestizide mit höheren Brustkrebsraten assoziiert sind. Besonders häufig zeigte sich ein Zusammenhang mit Phosphonaten wie Glyphosat.

Nicht weniger besorgniserregend ist das Ergebnis einer Ende 2024 erschienenen Arbeit, der zufolge Glyphosat eine Alzheimer-ähnliche Pathologie verursacht. Und damit nicht genug: Weitere Folgen können ein vorzeitiger Tod, ein angstähnliches Verhalten und eine Entzündung des Nervengewebes sein. Und auch Nierensteine soll der zentrale biologisch aktive Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup, das ursprünglich von Monsanto entwickelt wurde und heute von Bayer vermarktet wird, speziell bei bestimmten Personengruppen begünstigen (TN berichtete).

«Deutschlands politische Klasse will ihre Kinder für den Krieg»

Deutschlands Kriegstreiberei hat auch den US-Finanzanalytiker Martin Armstrong auf den Plan gerufen. In einem aktuellen Beitrag befasst er sich vor allem mit der möglichen Wiedereinführung der 2011 ausgesetzten Wehrpflicht in dem Land. Armstrong weist auf die Aussage des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius hin, wonach «nicht alle eingesetzten Soldaten Freiwillige sein werden». Und er stellt fest, dass Deutschland seine militärische Präsenz in Litauen weiter ausbaut.

Jahrelang sei der Öffentlichkeit versichert worden, dass der Wehrdienst freiwillig bleiben würde, so der Finanzanalytiker. Pistorius gebe nun hingegen offen zu, dass eine Wehrpflicht bevorsteht. Armstrong weiter:

«Manche mögen glauben, es gehe hier lediglich um Soldaten, die sich freiwillig für einen Einsatz in Litauen melden, doch in Wahrheit sagt er damit, dass Deutschland alles tun wird, um seine Vereinbarungen mit ausländischen Regierungen und in ausländischen Kriegen einzuhalten.»

Der Finanzanalytiker beobachtet, dass deutsche Politiker nun offen über die Wehrpflicht diskutieren, sollte es der Bundeswehr an ausreichenden Freiwilligen mangeln. Dabei sei die eigentliche Frage, die niemand stellen wolle, einfach:

«Gegen wen genau bereiten sie sich auf einen Kampf vor? Die europäischen Staats- und Regierungschefs sprechen weiterhin von Russland, als würde Moskau sich darauf vorbereiten, morgen in Berlin einzumarschieren. Anstatt innenpolitische Probleme zu lösen, geben sie nun Hunderte von Milliarden für den Ausbau des Militärs aus. Deutschlands Militärbudget ist dramatisch gestiegen, und es gibt Pläne, das aufzubauen, was Regierungsvertreter offen als Europas stärkste konventionelle Streitmacht bezeichnen.»

Regierungen würden niemals mit einer umfassenden Wehrpflicht beginnen, erläutert Armstrong. Sie würden die Öffentlichkeit nicht in Panik versetzen wollen, und gegenwärtig befinde sich Deutschland noch nicht im Krieg. Der Finanzanalytiker erinnert daran, dass das Land bereits ein System eingeführt hat, das junge Männer verpflichtet, dem Militär Informationen zur Verfügung zu stellen, und dass es ab 2027 obligatorische Untersuchungen vorbereitet. Die Infrastruktur werde aufgebaut, noch bevor die Öffentlichkeit vollständig verstehe, wohin der Weg führt. Die Regierung erkläre offen, dass die Deutschen mit Krieg konfrontiert werden. Armstrong schließt:

«Junge Europäer, die sich kein Eigenheim leisten können, die mit steigenden Steuern und schwindenden wirtschaftlichen Perspektiven konfrontiert sind, erfahren nun, dass sie möglicherweise eine Dienstpflicht haben werden. Politiker, die maßgeblich an vielen der geopolitischen Katastrophen des letzten Jahrzehnts beteiligt waren, sind zunehmend bereit, die Last auf die nächste Generation abzuwälzen.
Unsere Modelle haben bereits darauf hingewiesen, dass das Jahr 2026 ein Jahr des ‹Panikzyklus› sein wird, der mit zunehmenden geopolitischen Spannungen und einer militärischen Eskalation einhergeht. Der sich bis ins Jahr 2027 fortsetzende Trend wird zunehmend gefährlicher. Sobald Regierungen damit beginnen, die Bevölkerung auf den Wehrdienst vorzubereiten, geben sie damit implizit zu, dass sie nicht mehr mit Frieden rechnen. Die Ära des rein freiwilligen Wehrdienstes neigt sich dem Ende zu.»


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