Klimawandel soll zur «internationalen Gesundheitskrise» stilisiert werden
Eine angeblich unabhängige «Expertenkommission» hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgefordert, den Klimawandel – wie zu Beginn der Covid-«Pandemie» – offiziell zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite zu erklären. Denn der derzeitige Rahmen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) – mit seiner Ausrichtung auf zeitlich begrenzte Epidemien – sei nicht für eine Bedrohung dieser Art ausgelegt.
Die Vorschriften hätten nicht mit dem Ausmaß der Krise Schritt gehalten, so die «Experten», und da keine offizielle Notlage erklärt worden sei, «könnten die Regierungen den Klimawandel eher als chronisches Hintergrundproblem behandeln denn als akute, eskalierende Bedrohung, die sich bereits deutlich manifestiere». Besonders Europa sei gefährdet, deshalb wurden 17 unmittelbare Handlungsempfehlungen vorgelegt.
Das elfköpfige Gremium nennt sich «Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit» und wurde vor knapp einem Jahr vom Europa-Büro der WHO einberufen. Wie der Spiegel berichtet, der natürlich sofort auf den Propagandazug aufsprang, wird es von Katrín Jakobsdóttir geleitet, die bis April 2024 Premierministerin von Island war. Zu seinen Mitgliedern zählen unter anderem der frühere deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die dänische Ex-EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard.
Was von diesem Gremium zu halten ist, hat Karl Lauterbach seit 2022 in aller Deutlichkeit klargestellt. Noch während seiner Zeit als Gesundheitsminister und «Pandemie»-Treiber hat er sich an einer spanisch-deutschen Propaganda-Kampagne über den dramatischen Anstieg von Hitzetoten beteiligt – und ist aufgeflogen (wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier und hier).
Seitdem wird das klimabedingte Hitzetoten-Narrativ jeden Sommer in Szene gesetzt. Die Leitmedien schütteln eine haarsträubende Anekdote nach der anderen aus dem Ärmel, Halbwahrheiten und Lügen werden verbreitet.
Angeblich «renommierte» Medien wie die spanische Zeitung El País beteiligen sich gern an dieser Angstmache. Im September 2025 verkaufte das Blatt seinen Lesern dann sogar das Märchen vom Hitzetod, der durch «tropische Nächte ab 20 Grad» ausgelöst wird.
In diesem Rahmen sei daran erinnert, dass der UN-Klimarat gerade stillschweigend eingeräumt hat, dass seine düsteren Szenarien für das Jahr 2100 «unplausibel» sind und auf unmöglichen Annahmen beruhen.
Auch die zunehmenden Wetter- und Klimamanipulationen, die weltweit durchgeführt werden und an denen sich Milliardäre wie Bill Gates oder Jeff Bezos beteiligen, sollten als Auslöser für extreme Wetterphänomene in Betracht gezogen werden. Wir haben im Laufe der Jahre schon oft darüber berichtet, zum Beispiel hier, hier, hier, hier und hier.
Wetter- und Klimamanipulationen werden oft als Verschwörungstheorie abgetan. Doch internationale Meldungen zum Thema widerlegen das. Gerade im März wurde über CIA-Dokumente aus dem Jahr 1965 informiert, die schon 2003 veröffentlicht wurden und detailliert Raketen- und Flugzeug-Einsätze beschreiben, um Chemikalien in die Atmosphäre einzubringen, Stürme zu schwächen oder zu verstärken und ganze Klimasysteme zu verändern.
US-Medien haben in den letzten Jahren schon oft über Geoengineering-Projekte berichtet. Und im Mai 2025 wurde bekannt, dass auch Großbritannien Gott spielen und die Sonne verdunkeln will, um angeblich «das Klima zu kühlen». Kurzum: «Geoengineering ist real, giftig, steuerfinanziert und geschieht ohne informierte Einwilligung».
Ebenso skandalös ist die Tatsache, dass auch die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen die Kontrolle und Verantwortung über höchst umstrittene Geoengineering-Projekte hat. Die Mitgliedstaaten haben bei diesen Wetter- und Klimamanipulationen kein Vetorecht, entschieden wird in Brüssel. Für das Projekt «Horizont Europa» wurde für die Jahre 2021 bis 2027 ein Budget von rund 95 Milliarden Euro bereitgestellt.
Und während sich Politik und Medien in Europa an der Klimawandel-Propaganda dubioser Weltorganisationen beteiligen und sich über etwaige Risiken ausschweigen, ist der Widerstand gegen solche Projekte in den USA längst gewachsen. Schon im Juni 2025 hatten 31 Bundesstaaten Gesetze gegen solche Wetter- und Klimamodifikationen eingebracht.
Auch die US-Bürger sind sich der Gefahren solcher Manipulationen offensichtlich bewusster als die europäischen. So ergab ein Rasmussen Report von 2025, dass 60 Prozent der Umfrageteilnehmer Gesetze zum Verbot von Wetter- und Klimaveränderungen befürworteten. Zudem hielten es 44 Prozent für «wahrscheinlich», dass Regierungsbehörden und Unternehmen heimlich Chemikalien in die Atmosphäre ablassen.