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https://odysee.com/@ovalmedia:d/mwgfd-impf-symposium:9
https://totalityofevidence.com/dr-david-martin/
| Kaum beachtet von der Weltöffentlichkeit, bahnt sich der erste internationale Strafprozess gegen die Verantwortlichen und Strippenzieher der CoronaâP(l)andemie an. Denn beim Internationalem Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag wurde im Namen des britischen Volkes eine Klage wegen âVerbrechen gegen die Menschlichkeitâ gegen hochrangige und namhafte Eliten eingebracht. Corona-Impfung: Anklage vor Internationalem Strafgerichtshof wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! â UPDATE[link1] |
Libera Nos A Malo (Deliver us from evil)[link2]
Transition News![]() Feed Titel: Homepage - Transition News[link3] Bundesregierung: Schwarz-GrĂŒn fĂŒr Ricarda Lang âauf jeden Fall eine Optionâ[link4]
![]() Union und die GrĂŒnen wĂ€ren nach Ansicht von GrĂŒnen-Chefin Ricarda Lang geeignete Koalitionspartner ab 2025. In drei BundeslĂ€ndern gebe es bereits funktionierende Koalitionen. Baden-WĂŒrttembergs MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann hofft auf eine âVerbindung von Ăkologie und Ăkonomieâ. Dengue-Fieber in Brasilien ausgebrochen: Kollabiert das Gesundheitswesen?[link6]
![]() Brasilien kÀmpft gegen den schwersten Dengue-Ausbruch seit Jahrzehnten. In mehreren Gebieten wurde der Notstand ausgerufen. Bank of America investiert wieder in fossile Brennstoffe[link8]
![]() Die Bank of America hat ihr Versprechen zurĂŒckgenommen, die grĂŒne Agenda zu unterstĂŒtzen und nicht mehr in Kohlenwasserstoffe â Kohle, Erdöl und Erdgas â [âŠ] Tucker Carlson bestĂ€tigt zum ersten Mal offiziell, daĂ es ein Interview mit PrĂ€sident Putin geben wird, und begrĂŒndet ausfĂŒhrlich warum das nötig ist. Twitter/X[link10]
Tucker Carlson bestĂ€tigt zum ersten Mal offiziell, daĂ es ein Interview mit PrĂ€sident Putin geben wird, und begrĂŒndet ausfĂŒhrlich warum das nötig ist. Twitter/X(Sobald eine deutsche Ăbersetzung vorliegt, wird das hier nochmal...
Umfrage der Bertelsmann Stiftung: Viele junge Deutsche misstrauen Regierung und Parlament[link11]
![]() Viele junge Deutschen zweifeln daran, ob die Politik kĂŒnftige Herausforderungen lösen könne. Experten sehen darin ein Warnsignal fĂŒr die Demokratie. | Peter Mayer![]() Feed Titel: tkp.at â Der Blog fĂŒr Science & Politik[link13] KernstĂŒcke der neuen WHO VertrĂ€ge bringen Verlust der nationalen SouverĂ€nitĂ€t der Mitgliedsstaaten[link14]
![]() Bekanntlich sollen bis Ende Mai Ănderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) beschlossen werden, die der WHO eine massive Ausweitung ihrer völkerrechtlich verbindlichen Vollmachten bringen sollen. [âŠ] Hardware-Schwachstelle in Apples M-Chips ermöglicht VerschlĂŒsselung zu knacken[link16]
![]() Apple-Computer unterscheiden sich seit langem von Windows-PCs dadurch, dass sie schwieriger zu hacken sind. Das ist ein Grund, warum einige sicherheitsbewusste Computer- und Smartphone-Nutzer [âŠ] 25 Jahre weniger Lebenserwartung fĂŒr "vollstĂ€ndig" Geimpfte[link18]
![]() Eine beunruhigende Studie hat ergeben, dass Menschen, die mit mRNA-Injektionen âvollstĂ€ndigâ gegen Covid geimpft wurden, mit einem Verlust von bis zu 25 Jahren ihrer [âŠ] OstermĂ€rsche und Warnungen vor dem Frieden[link20]
![]() Ostern ist auch die Zeit der pazifistischen und antimilitaristischen OstermĂ€rsche. Grund genug, um davor zu warnen. Tod nach Covid-Spritze: Ărzte im Visier der Justiz[link22]
![]() In Italien stehen fĂŒnf Ărzte nach dem Tod einer jungen Frau aufgrund der âImpfungâ vor einer Anklage. |
NZZ

Feed Titel: Wissenschaft - News und HintergrĂŒnde zu Wissen & Forschung | NZZ[link24]
«Blame» â wenn die einzigen kritischen Worte zu Shi Zhengli und Peter Daszak von einer chinesischen Journalistin kommen[link25]
Klimaanlagen schĂŒtzen vor Hitze, aber zugleich sind sie fĂŒr das Klima ein Problem[link26]
Hochgejubelt, beschuldigt, fallengelassen: Die unglaubliche AffÀre um den ETH-Professor Tom Crowther[link27]
Hagel, Tornados, Sturzregen: Mindestens sieben Tote und schwere SchĂ€den bei Unwettern im Mittleren Westen und SĂŒden der USA[link28]
Die Impfung gegen GĂŒrtelrose schĂŒtzt auch vor Demenz[link29]
Verfassungsblog

Feed Titel: Verfassungsblog[link30]
Wie die Trump-Regierung Wissensinstitutionen angreift[link31]
Innerhalb von nur zwei MĂ€rztagen titelten die Washington Post und die New York Times, dass (1) PrĂ€sident Trump die SchlieĂung des Bildungsministeriums angeordnet hat, (2) die Regierung gegen AnwĂ€lt*innen vorgeht, die sie verklagen, und (3) ein Gericht vorlĂ€ufig die Abschiebung eines Forschers der Georgetown University gestoppt hat. Was haben diese Ereignisse gemeinsam? Sie sind Teil eines breitgefĂ€cherten Angriffs auf Institutionen des Wissens und des Rechts â ein Angriff, bei dem Wissens- und Pressefreiheit und die Rule of Law insgesamt keine Rolle mehr spielen.
Warum Demokratien Wissenschaftsinstitutionen brauchen
Demokratische Verfassungsstaaten sind auf Wissensinstitutionen angewiesen. Hierzu gehören etwa UniversitĂ€ten, eine der Wahrheit verpflichtete Presse oder wissenschaftliche Einrichtungen und Behörden, die Daten sammeln und auswerten. All diese Institutionen eint, dass sie Wahrheit ermitteln oder jedenfalls die Welt besser verstĂ€ndlich machen, indem sie wissenschaftliche Standards nach objektiven Kriterien anwenden. Ohne einen offenen wissensbasierten Austausch verliert die demokratisch legitimierende Rolle von öffentlicher Teilhabe durch Wahlen und politische Prozesse an Bedeutung. Wahlen spiegeln das öffentliche Meinungsbild zunehmend schlechter wider; schlechte Politik, korrupte und missbrĂ€uchliche RegierungsfĂŒhrung lassen sich zunehmend schwerer kontrollieren. Eine verfasste Demokratie lebt von Rechtsstaatlichkeit und dem Schutz gleicher Freiheit â dazu aber muss die Ăffentlichkeit wissen, welche Rechte sie hat, wie sie diese schĂŒtzen kann und wie gut das Rechtssystem funktioniert. Wer seine Rechte wahrnimmt, egal ob individuell oder durch Organisationen, muss informiert entscheiden können.
Es sind Institutionen, unter deren DĂ€chern ein GroĂteil unseres Wissens produziert wird. Wie ich anderswo gezeigt habe (z. B. hier und hier), helfen uns Institutionen dabei, die unzĂ€hligen WahrheitsansprĂŒche zu prĂŒfen, mit denen wir jeden Tag konfrontiert sind. Zugleich schĂŒtzen diese Institutionen auf vielfĂ€ltige Weise die Rechte ihrer Mitglieder. Doch Wissensinstitutionen können Wissen weder produzieren noch verifizieren, wenn sie fĂŒrchten mĂŒssen, dafĂŒr von der Regierung bestraft zu werden. Dann meiden sie Themen oder EinschĂ€tzungen, die der Regierung missfallen könnten. Wie Steven Levitsky treffend formuliert:
âWenn zentrale gesellschaftliche Akteure â seien es UniversitĂ€tsprĂ€sidenten, MedienhĂ€user, CEOs, BĂŒrgermeister oder Gouverneure â ihr Verhalten Ă€ndern, um den Zorn der Regierung zu vermeiden, dann ist das ein Zeichen dafĂŒr, dass wir die Grenze zu einer Form des Autoritarismus ĂŒberschritten haben.â
Um jene Art von Institution sein zu können, auf die gesunde Demokratien angewiesen sind, mĂŒssen Wissensinstitutionen unabhĂ€ngig und transparent nach ihren eigenrationalen Kriterien arbeiten können. Werden sie unter Druck gesetzt, bringt das nicht nur ihre eigenen Mitglieder zum Schweigen, auch andere Teile der Gesellschaft schrecken davor zurĂŒck, öffentlich Kritik an der Regierung zu ĂŒben. Flankiert werden solche Angriffe auf Wissensinstitutionen hĂ€ufig von Angriffen auf unliebsame Minderheiten (etwa demonstrierende Student*innen aus dem Ausland) sowie anderen Ăbergriffen auf den demokratischen Verfassungsstaat. Genau das passiert gerade in den Vereinigten Staaten, und es betrifft zahlreiche unterschiedliche Wissensinstitutionen.
Die Presse
Seit Trump 2017 die Presse (frei nach Stalin) als âFeind des amerikanischen Volkesâ bezeichnete, versucht er, sie mundtot zu machen und einzuschĂŒchtern. Hier nur einige Beispiele:
- Medien, die nicht Trumps Weltbild folgen, sind bestraft worden. So wurde etwa die Associated Press von Pressebriefings ausgeschlossen, weil sie sich weigerte, Trumps Umbenennung des Golfs von Mexiko zu ĂŒbernehmen â hier zeigt sich nicht nur ein autoritĂ€res, sondern ein totalitĂ€res VerstĂ€ndnis von Wissen als all das, was der âHerrscherâ sagt; in einer freien Gesellschaft wird Wissen aber nicht per executive order bestimmt.
- NBC, Politico, The New York Times und NPR wurden aus BĂŒros im Pentagon verdrĂ€ngt und durch One America News, Breitbart News, New York Post und HuffPost ersetzt, nebst Drohungen, ihnen Mittel zu entziehen.
- Gegen NPR, PBS, Comcast/NBC, ABC und CBS wurden Ermittlungen eingeleitet oder Verfahren wieder aufgenommen, nebst Drohungen, ihre Lizenzen zu entziehen.
- Ăffentlichen Mediendiensten ist damit gedroht worden, ihre Finanzierung einzustellen und Lizenzen zu entziehen.
- GroĂe Medienunternehmen haben Trump hohe Summen gezahlt oder Geschenke gemacht (z.B. in einem laufenden Verleumdungsverfahren gegen ABC), was eine fĂŒr autoritĂ€re Regierungen typische Beziehung zwischen Medien und Regierung widerspiegelt.
UniversitÀten
Die Trump-Regierung geht gegen zentrale SĂ€ulen der Wissenschaftsfreiheit vor, insbesondere gegen das Recht, unterschiedliche GleichheitsverstĂ€ndnisse zu lehren und zu erforschen sowie darĂŒber zu entscheiden, wie sich trotz Meinungsverschiedenheiten eine sichere gemeinsame Lernumgebung fĂŒr alle Studierenden wahren lĂ€sst. Die Regierung versucht, âDiversityâ, âEquityâ und âInclusionâ (DEI) aus dem akademischen Diskurs zu entfernen; Berichten zufolge laufen deshalb bereits Untersuchungen gegen mindestens 60 UniversitĂ€ten. Zudem hat die Regierung bedeutenden UniversitĂ€ten damit gedroht, ihnen die finanziellen Mittel zu entziehen (und dies in einigen FĂ€llen bereits getan), um andere Institutionen einzuschĂŒchtern, damit sie den offiziellen Positionen der Regierung zustimmen (z.B. in Bezug auf DEI-Fragen, studentische Proteste, Antisemitismus usw.) â ein wohl verfassungswidriger Versuch, mit staatlichen Programmen die Regierungslinie durchzusetzen. Laut Berichten  hat die Regierung sogar mit Sanktionen gedroht, sollten Mitglieder der betroffenen Institutionen mit der Presse sprechen.
AuĂerdem hat die Regierung:
- angedeutet, dass âgegenĂŒber Studierenden zu lehren, dass bestimmte ethnische Gruppen einzigartige moralische Verpflichtungen tragen, die andere nicht habenâ, das Diskriminierungsverbot aus Titel VI des Civil Rights Act verletzen könnte. Dies könnte in einen zentralen Aspekt der Wissenschaftsfreiheit eingreifen (z.B. die Freiheit, Verantwortungskonzepte zu diskutieren);
- mit dem Entzug von Finanzmitteln gedroht, um die Columbia University dazu zu zwingen, gegen eines ihrer eigenen akademischen Departments vorzugehen und ihre internen Disziplinarverfahren zu Àndern (offenbar mit dem Ziel, Protestierende strenger zu sanktionieren, was potenziell der universitÀren Verpflichtung zu neutralen Disziplinarverfahren widerspricht);
- Forschungsstipendien (insbesondere in den Naturwissenschaften zu DEI-bezogenen Themen) beendet und Fulbright-Stipendien plötzlich ausgesetzt;
- zukĂŒnftige Fördermittel fĂŒr Wissensinstitutionen wie die National Science Foundation (NSF) und das National Institute of Health (NIH) angegriffen, wobei auch die Finanzierung lebenswichtiger medizinischer Forschung betroffen ist;
- die Entscheidung des Supreme Court in SSFA v. Harvard so fehlinterpretiert, dass diese selbst neutral formulierte wissenschaftliche Entscheidungen verbietet, beispielsweise das âAbschaffen standardisierter Tests zur Erreichung eines gewĂŒnschten ethnischen Gleichgewichts oder zur Erhöhung der DiversitĂ€tâ.
Wenn altbewĂ€hrte Policies der Bundesebene ohne öffentliche Beteiligung drastisch geĂ€ndert werden, dann widerspricht das derjenigen institutionellen ZurĂŒckhaltung, die alle staatlichen Organe in einer Demokratie walten lassen sollten, wenn es um grundrechtsrelevante MaĂnahmen geht. So hob die Regierung etwa die Executive Order von 1965 auf, die Bundesbehörden zur Förderung der Chancengleichheit verpflichtet, und forderte das Ende der DEI-Programme; sie wich vom jahrzehntelangen parteiĂŒbergreifenden Konsens ab, demzufolge die Regierung wissenschaftliche Forschung zwar finanzieren, nicht aber mit inhaltlichen Vorgaben gestalten sollte; und sie stellte Finanzmittel unangekĂŒndigt ein.
Die Verwirrung, die unterschiedliche ĂuĂerungen der Regierung stiften, kann ihrerseits zu einem chilling effect in der Wissenschaft fĂŒhren. Ein Beispiel: Erst verbietet eine Anordnung die Förderung von DEI-MaĂnahmen, lĂ€sst es den LehrkrĂ€ften jedoch unbenommen, DEI-Positionen im allgemeinen Wissenschaftsdiskurs zu vertreten oder zu befĂŒrworten. Drei Wochen spĂ€ter gab das Bildungsministerium jedoch eine Richtlinie zu den Antidiskriminierungspflichten von mit Bundesmitteln finanzierten Hochschulen heraus und behauptete, diese hĂ€tten âStudierende mit der falschen Behauptung toxisch indoktriniert, dass die Vereinigten Staaten auf âsystemischem und strukturellem Rassismusâ gegrĂŒndet sindâ, und sie wĂŒrden auf gefĂ€hrliche Weise vermitteln, dass bestimmte ethnische Gruppen besondere moralische Verpflichtungen hĂ€tten (siehe oben). Kurz darauf legte ein Dokument zu hĂ€ufig gestellten Fragen nahe, dass Lehrinhalte ein ârassistisch feindseliges Umfeldâ schaffen könnten (unter Verletzung von Titel VI), abhĂ€ngig von den âFakten und UmstĂ€ndenâ des Einzelfalls. Ist es erlaubt zu lehren, dass Mehrheitsgruppen verpflichtet sind, vergangenes Unrecht gegenĂŒber Minderheiten wiedergutzumachen? LehrkrĂ€fte, aufgepasst.
Wissensbehörden
Eine moderne Regierung braucht ein unabhĂ€ngiges, qualifiziertes Beamtentum â nicht zuletzt, um verfassungsrechtlich gebotene Gleichbehandlung zu gewĂ€hrleisten. Um eine kohĂ€rente, evidenzbasierte RegierungsfĂŒhrung zu sichern, sollten zentrale wissenschaftliche und presseethische Prinzipien auch in den Verwaltungsbehörden gelten, die fĂŒr wissenschaftliche Bewertung, Datenerhebung oder Berichterstattung zustĂ€ndig sind. Zu diesen Prinzipien gehört insbesondere das unabhĂ€ngige Streben nach Wahrheit durch die Anwendung fachlicher Standards, die korrigierbar sind. Doch die Trump-Regierung scheint die Voraussetzungen einer konsistenten, wissensbasierten Gesetzesverwaltung zerstören zu wollen. Indem sie LoyalitĂ€t ĂŒber Kompetenz stellt, untergrĂ€bt sie die Voraussetzungen fĂŒr eine verlĂ€ssliche ErfĂŒllung derjenigen Aufgaben, die ihr Kongress und Verfassung zuweisen:
- Bereits in der ersten Amtszeit Trumps verloren mehrere Verwaltungsbehörden (offenbar beabsichtigt) eine erhebliche Zahl an Fachpersonal mit Expertenwissen.
- Inzwischen wird Expertise noch aggressiver aus den Verwaltungsbehörden gedrĂ€ngt: Exekutivbehörden wie USAID wurden per Dekret geschlossen, und Angestellte auf Probezeit massenhaft entlassen â auch wenn Gerichte diese MaĂnahmen vorĂŒbergehend gestoppt haben (vgl. hier und hier).
- Schon wĂ€hrend der ersten Trump-Regierung geriet das Census Bureau unter Druck. Diese Behörde ist fĂŒr Bevölkerungserhebungen verantwortlich, auf deren Grundlage Sitze im US-ReprĂ€sentantenhaus sowie Finanzmittel verfassungsrechtlich zugewiesen werden. Nun hat das Census Bureau seine FachausschĂŒsse fĂŒr die VolkszĂ€hlung 2030 aufgelöst.
- Am 20. Januar 2025 erlieĂ Trump eine executive order, die seine vorherige order zur EinfĂŒhrung von âSchedule Fâ  im öffentlichen Dienst reaktivierte â was den Beamtenschutz gezielt aushebeln soll und vermutlich rechtswidrig ist, weil eine 2024 verabschiedete Verordnung das Prinzip eines meritokratischen öffentlichen Dienstes schĂŒtzt.
- Am 20. Januar 2025 hob Trump auĂerdem das Biden-Memorandum auf, das eine evidenzbasierte Politikgestaltung in wissenschaftlichen Fragen vorschrieb.
Die Rolle des Rechts
Wissensinstitutionen sind voneinander abhĂ€ngig: Wissenschaft und Medien brauchen Regierungsdaten; Regierungsbehörden sind wiederum darauf angewiesen, dass Medien ĂŒber MissstĂ€nde aufklĂ€ren und UniversitĂ€ten langfristige Effekte untersuchen, damit sie auf dieser Grundlage RegulierungsmaĂnahmen treffen können. Doch die gesamte Wissensinfrastruktur der USA ist akut bedroht.
Die Wucht dieser Angriffe verstÀrkt sich durch die parallelen Angriffe auf das Recht.
Die Trump-Administration hat groĂe Anwaltskanzleien sanktioniert oder bedroht â im Wesentlichen, weil sie Personen vertreten oder angestellt haben, die Trump als Gegner wahrnimmt. Soweit ersichtlich, wurde der Entzug von Sicherheitsfreigaben fĂŒr diese AnwĂ€lt*innen auch nicht mit tatsĂ€chlichen Bedrohungen der nationalen Sicherheit oder anderen rechtlich vertretbaren GrĂŒnden gerechtfertigt.
Ein weiteres Beispiel: Die US-Staatsanwaltschaft in Washington, D.C., hat angekĂŒndigt, Absolvent*innen der Georgetown Law School nicht mehr als Bundesbeamte in Betracht zu ziehen â als Reaktion darauf, dass sich Georgetown weiterhin zu DEI bekennt. All das geschah ohne Anhörung oder Gerichtsbeschluss â und ohne neue gesetzliche oder sonst ordnungsgemÀà erlassene regulatorische Grundlage. Das kann AnwĂ€lt*innen abschrecken, Personen zu vertreten, die die Trump-Administration als Gegnerinnen ansieht.
Regierungsmitglieder und ihre UnterstĂŒtzer*innen haben auch Richter*innen bedroht â etwa damit, gerichtliche Anordnungen zu missachten und sie ihres Amtes zu entheben. Das provozierte eine bemerkenswerte öffentliche Reaktion des Vorsitzenden Richters des US Supreme Court. Solche Angriffe erfordern entschlossenen Widerstand, wie ihn unter anderem die American Bar Association bereits geleistet hat.
Als 2007 unter der Bush-Regierung Anwaltskanzleien bedroht wurden, die Guantanamo-HĂ€ftlinge vertraten, gab es einen öffentlichen Aufschrei und die Bush-Administration distanzierte sich von diesen Drohungen. So sieht ein richtiges verfassungsrechtliches VerstĂ€ndnis der anwaltlichen Rolle aus. Heute jedoch wird die Stille immer lauter und Widerstand bleibt weitgehend aus â mit wenigen Ausnahmen, darunter ErklĂ€rungen der American Bar Association, des PrĂ€sidenten der Princeton University und des Dekans der Georgetown Law School, als die Regierung ankĂŒndigte, Georgetown Alumni nicht mehr anstellen zu wollen.
Ein zentrales ethisches Prinzip der Anwaltschaft ist es, auch unpopulĂ€re Mandant*innen zu vertreten â davon hĂ€ngt das gesamte kontradiktorische Rechtssystem ab. Es ist ein Kernelement der Demokratie, dass Wahlsieger die Verlierer nicht allein deshalb verfolgen, weil diese opponiert haben. Andernfalls werden Wahlniederlagen risikoreicher â was wiederum zur Erosion demokratischer Prozesse beitragen kann (weil Amtsinhaber*innen eine faire Wahl und den möglichen Machtverlust dann lieber vermeiden wollen). Gleichzeitig schwĂ€cht es wichtige rechtsstaatliche Sicherungen, wenn AmtstrĂ€ger*innen weitgehende ImmunitĂ€t von strafrechtlicher Verfolgung eingerĂ€umt wird; Wissens- und Rechtsinstitutionen spielen hier eine entscheidende Rolle, ein Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, das politische Strafverfolgung verhindert, ohne zugleich die Sicherungen auĂer Kraft zu setzen.
Die Rule of Law verlangt jedoch nicht nur rechtliche Klarheit und Transparenz, sondern auch StabilitĂ€t. Die Trump-Regierung hat jedoch gezeigt, dass ihr diese StabilitĂ€t egal ist: von der Auflösung ganzer, vom Kongress finanzierter Bundesbehörden bis hin zur Bestrafung von UniversitĂ€ten und Arbeitgebern fĂŒr DEI-Programme oder Forschung, die von frĂŒheren Regierungen gefördert wurde. GroĂe politische UmbrĂŒche mit weitreichenden Folgen sollten in angemessenen rechtlichen Verfahren beschlossen werden â nicht per Exekutivbefehl.
Zeit fĂŒr Mut â und Widerstand
Bislang kam die einzig nennenswerte Gegenwehr von Bundesgerichten, die ihre UnabhÀngigkeit in mutigen Entscheidungen verteidigen. Salman Rushdie soll 2008 gesagt haben:
Jetzt ist die Zeit fĂŒr Mut gekommen â Jurist*innen, Wissens- und Rechtsinstitutionen mĂŒssen sich entschieden und wiederholt widersetzen. Denn der Schutz der fĂŒr unser Wissen relevanten Freiheiten und der Rule of Law betrifft uns alle. Langfristig mĂŒssen sich diese Institutionen schlieĂlich fragen, wie sie das öffentliche Vertrauen in ihre Verfahren stĂ€rken können, um gegen zukĂŒnftige Angriffe besser gewappnet zu sein.
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Editorâs Pick
von MAXIM BĂNNEMANN

Glasnost, Geld und GlastĂŒrme: Belauscht von Geheimdiensten und beobachtet von der Roten Armee Fraktion arbeitet ein rastloser Banker an der AnnĂ€herung zur Sowjetunion. Im engen Kontakt mit Kohl fĂ€delt Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Kredite fĂŒr Gorbatschows bröckelnde Planwirtschaft ein. Das gefĂ€llt nicht allen â und auch anderswo eckt Herrhausen an, etwa mit VorschlĂ€gen zum Schuldenerlass fĂŒr die Dritte Welt oder der Hinwendung zum Investmentbanking. Herrhausen hat Feinde, das Foto seiner zerbombten Limousine geht um die Welt. Bekannt hat sich die RAF, doch Zweifel bleiben. Seine letzten Jahre erzĂ€hlt dieser fesselnde Mehrteiler in der ARD-Mediathek.
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Die Woche auf dem Verfassungsblog
zusammengefasst von EVA MARIA BREDLER
Endlich ist der FrĂŒhling da, und bei den ersten warmen Sonnenstrahlen unter klarem, blauem Himmel wird manchen Eduard Mörikes ĂŒberstrapaziertes FrĂŒhlingsgedicht in den Sinn kommen: âFrĂŒhling lĂ€sst sein blaues Band, wieder flattern durch die LĂŒfte.â WĂ€hrenddessen regiert Trump mit harter Hand und unterdrĂŒckt die freien KrĂ€fte, wie VICKI C. JACKSON oben eindringlich gezeigt hat. SCOTT CUMMINGS (EN) konzentriert sich auf Trumps Angriff auf Anwaltskanzleien, beschreibt die Rolle von AnwĂ€lt*innen im demokratischen Erosionsprozess und fordert sie zum Handeln auf.
ELIZA BECHTOLD (EN) analysiert den oben erwÀhnten Fall von Mahmoud Khalil, einem Studenten mit unbefristeter US-Aufenthaltserlaubnis, der wegen seiner öffentlichen SolidaritÀt mit den Menschenrechten von PalÀstinenser*innen verhaftet wurde. Sie zeigt, warum diese gezielte Verfolgung von Migrant*innen eines der wohl heiligsten amerikanischen Verfassungsrechte beeintrÀchtigt: die Meinungsfreiheit.
Nach der LektĂŒre des Leitartikels wissen Sie, warum die verfassungsrechtliche Demokratie auf Wissensinstitutionen angewiesen ist, also Regierungshandeln auf Daten. Da ist es besonders besorgniserregend, dass ĂŒber 2.000 DatensĂ€tze von data.gov â der offiziellen Datenbank der US-Regierung â entfernt worden sind. NANNA BONDE THYLSTRUP und KATIE MACKINNON (EN) untersuchen, wie die âpolitics of digital erasureâ den Zugang zu Wissen und Demokratie in den USA und darĂŒber hinaus verĂ€ndern.
SIMON PIELHOFF (DE) geht dieser Beziehung zwischen Demokratie und Verwaltungsstaat nĂ€her auf den Grund, sowohl fĂŒr den US-amerikanischen als auch fĂŒr den deutschen Kontext â denn gerade, weil die Begriffe âDemokratieâ und âVerwaltungâ so unscharf seien, lieĂen sie sich besonders leicht politisch instrumentalisieren.
Trump mag diskriminieren, wo er kann, aber immerhin behandelt er jedes Rechtssystem gleich â er missachtet sie alle, egal ob nationales oder internationales Recht. Inzwischen lĂ€sst sich kaum noch ĂŒberblicken, wie oft die Trump-Administration 2025 bereits gegen Völkerrecht verstoĂen hat. MARKUS GEHRING und TEJAS RAO (EN) helfen aus mit einem Ăberblick ĂŒber die ersten sechs Wochen.
Viele bezeichnen all das als Verfassungskrise. GARY J. JACOBSOHN und YANIV ROZNAI (EN) vergleichen die Ereignisse in den USA mit der Verfassungsentwicklung in Israel. Sie argumentieren, dass unabhĂ€ngig von der Frage, ob es sich hier tatsĂ€chlich um Verfassungskrisen handelt, die aktuellen Entwicklungen jedenfalls in eine Verfassungsrevolution mĂŒnden könnten.
Eine Revolution erleben wir vielleicht bald auch in der TĂŒrkei. Der Istanbuler BĂŒrgermeister â und vielversprechendste Oppositionskandidat â Ekrem Ä°mamoÄlu wurde verhaftet und sitzt nun in Untersuchungshaft. CEM TECIMER (EN) beschreibt, wie die tĂŒrkische Regierungspartei die Opposition mit rechtlichen Mitteln ausschaltet und ihre Einparteienherrschaft weiter festigt.
âSĂŒĂe, wohlbekannte DĂŒfte, streifen ahnungsvoll das Landâ â leider sind es die eher faulig-sĂŒĂ duftenden Narrative von angeblich gefĂ€hrlichen Asylsuchenden, die besser an den Grenzen des gelobten Landes abgewehrt werden sollten. Markus Söder verglich die Polizei an der deutsch-österreichischen Grenze kĂŒrzlich mit der âNachtwacheâ aus Game of Thrones. Doch nun erklĂ€rte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Grenzkontrollen fĂŒr unionsrechtswidrig. LEON ZĂLLIG (DE) sieht darin einen möglichen Anfang vom Ende der deutschen Grenzkontrollen â spring is coming.
Ein eher rauer Winterwind weht wĂ€hrenddessen in Berlin, wo die SPD und CDU/CSU in ihren Koalitionsverhandlungen planen, den Familiennachzug fĂŒr subsidiĂ€r Schutzberechtigte befristet auszusetzen. RHEA KUMMER und GRETA WESSING (DE) analysieren, warum dieses Vorhaben nicht nur politisch, sondern auch rechtlich fragwĂŒrdig ist.
Aus Luxemburg ziehen angenehmere DĂŒfte herĂŒber: GeneralanwĂ€ltin Tamara Äapeta hielt es in ihren SchlussantrĂ€gen fĂŒr möglich, dass das dĂ€nische âGhettogesetzâ gegen die EU-Rassismus- und Gleichbehandlungsrichtlinie verstoĂen könnte. SARAH GANTY and KARIN DE VRIES (EN) zeigen das Potenzial des Falls, schĂ€dliche Stereotype in Integrationspolitiken zu hinterfragen.
In StraĂburg hingegen liegt der Duft moralischer Verwesung in der Luft â der chinesische Tech-Gigant Huawei soll Mitglieder des EuropĂ€ischen Parlaments bestochen haben. ALBERTO ALEMANNO (EN) beleuchtet die SchwĂ€chen des parlamentarischen Ethikrahmens.
Mit Geld lassen sich nicht nur Abgeordnete kaufen, sondern möglicherweise auch die UnionsbĂŒrgerschaft. Das Urteil des EuGH zum maltesischen âCitizenship for Investmentâ-Programm wird mit Spannung erwartet. LORIN-JOHANNES WAGNER (EN) skizziert mögliche Konsequenzen, sollte das Gericht der (laut Wagner verfehlten) EinschĂ€tzung des Generalanwalts folgen.
In BrĂŒssel liegt derweil der Geruch von SchieĂpulver in der Luft. Das WeiĂbuch zur europĂ€ischen Verteidigung der EuropĂ€ischen Kommission markiert einen Wendepunkt in der EU-Sicherheitspolitik. ALBERTO VECCHIO (EN) stellt jedoch fest, dass diese strategische Neuausrichtung vor allem kurzfristige MaĂnahmen umfasst â der politische Wille fĂŒr ein nachhaltiges, dauerhaftes Sicherheitskonzept fehle.
WĂ€hrend sich die EU um die Finanzierung einer stĂ€rkeren europĂ€ischen Verteidigung bemĂŒht, sabotiert Ungarn diese BemĂŒhungen bei jeder Gelegenheit. DERRICK WYATT (EN) schlĂ€gt eine radikale Lösung vor: Die Mitgliedstaaten sollten gleichzeitig aus den EU-VertrĂ€gen gemÀà Artikel 50 EUV austreten und sich in neuen VertrĂ€gen ohne Ungarn zusammenschlieĂen â um vereint gegen Russland zusammenstehen zu können.
âVeilchen trĂ€umen schon, wollen balde kommenâ â Polen trĂ€umt von der RĂŒckkehr zum Rechtsstaat, doch diese erweist sich als Drahtseilakt. JOHN MORIJN (EN) analysiert, warum ausgerechnet die Venedig-Kommission diese Aufgabe weiter verkomplizieren könnte, und skizziert einen möglichen Ausweg.
WĂ€hrenddessen hat in Albanien der Wecker geklingelt: Die dortige âVetting Commissionâ hat kĂŒrzlich ihr Mandat abgeschlossen â ein Meilenstein fĂŒr die Justizreform des Landes, insbesondere im Kampf gegen Korruption. Doch droht der Reformprozess wiederum zur Einschlafhilfe zu werden und sich selbst zu gefĂ€hrden, warnt JOAQUĂN URĂAS (EN).
Nicht nur einschlĂ€fernd, sondern geradezu schĂ€dlich kann der Einfluss sozialer Medien auf Jugendliche sein. Mehrere EU-Mitgliedstaaten fordern inzwischen AltersbeschrĂ€nkungen fĂŒr Social Media. SARAH ESKENS (EN) seziert die aktuelle Debatte und plĂ€diert dafĂŒr, sich statt auf pauschale Altersverbote lieber auf problematische Designfeatures zu konzentrieren.
Ăber eine andere Art von AltersbeschrĂ€nkung verhandelte diese Woche das Bundesverfassungsgericht: Nach geltendem Recht gilt eine starre Altersgrenze von 70 Jahren fĂŒr das Notaramt, ein alternder Notar klagt dagegen. SIMON DIETHELM MEYER (DE) findet, dass diese Regelung nicht nur unverhĂ€ltnismĂ€Ăig ist, sondern auch der FunktionsfĂ€higkeit der Rechtspflege eher schadet als nĂŒtzt.
Auch bei der Restitution von NS-Raubkunst ist Zeit ein entscheidender Faktor. Nach monatelanger Debatte wurde das Verwaltungsabkommen zur âSchiedsgerichtsbarkeit NS-Raubkunstâ am Mittwoch endlich unterzeichnet. ANNE DEWEY (DE) rĂ€umt mit gĂ€ngiger Kritik auf und zeigt, warum die neuen materiellen MaĂstĂ€be eine gerechte Lösung sind.
Die Frage nach unrechtmĂ€Ăiger Ingewahrsamnahme ist nicht nur in der Kunst umstritten, sondern auch im Völkerstrafrecht. Die jĂŒngste Ăberstellung von Rodrigo Duterte an den Internationalen Strafgerichtshof wurde von vielen gefeiert, aber könnte das Misstrauen SĂŒdostasiens gegenĂŒber dem Gerichtshof weiter vertiefen, wie LASSE SCHULDT (EN) erklĂ€rt.
âHorch, wie ein ferner Harfenklang, so leise, so fern!â Das Echo des Rechts mag mit jeder Woche leiser klingen, doch wir können es noch hören.
âFrĂŒhling, ja du bistâs! Dich habâ ich vernommen!â
Danke fĂŒr die aufmunternden Worte, Eduard.
*
Ihnen alles Gute!
Ihr
Verfassungsblog-Team
Â
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- [link1] https://unser-mitteleuropa.com/corona-impfung-anklage-vor-internationalem-strafgerichtshof-wegen-verbrechen-gegen-die-menschlichkeit/
- [link2] https://insidethevatican.com/news/newsflash/letter-100-2021-tuesday-august-31-vigano/
- [link3] https://transition-news.org/
- [link4] https://www.welt.de/politik/deutschland/article249937396/Bundesregierung-Schwarz-Gruen-fuer-Ricarda-Lang-auf-jeden-Fall-eine-Option.html
- [link5] https://img.welt.de/img/politik/deutschland/mobile249956866/2061353837-ci16x9-w880/Statement-nach-Gremiensitzung-Buendnis-90-Die-Gruenen.jpg
- [link6] https://www.berliner-zeitung.de/news/schwerer-ausbruch-von-dengue-fieber-kollabiert-brasiliens-gesundheitswesen-li.2184570
- [link7] https://berliner-zeitung.imgix.net/2024/02/07/0a5eda33-31c6-4e83-8f29-fc2b3cb33ae3.jpeg?w=1024&auto=format
- [link8] https://tkp.at/2024/02/07/bank-of-america-investiert-wieder-in-fossile-brennstoffe/
- [link9] https://i0.wp.com/tkp.at/wp-content/uploads/2024/02/1024px-Bank_of_America_5867550791.jpg?fit=1024,683&ssl=1
- [link10] https://pravda-de.com/world/2024/02/06/76107.html
- [link11] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/demokratie-viele-junge-deutsche-misstrauen-regierung-und-parlament-a-9763ad5c-2b63-41f4-8780-d5cda768d895
- [link12] https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/39675a6c-b59f-4eca-9c8c-8ebd7295a165_w1200_r2_fpx54_fpy40.jpg
- [link13] https://tkp.at/
- [link14] https://tkp.at/2024/04/02/kernstuecke-der-neuen-who-vertraege-bringen-verlust-der-nationalen-souveraenitaet-der-mitgliedsstaaten/
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- [link24] https://www.nzz.ch/wissenschaft/
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- [link30] https://verfassungsblog.de/
- [link31] https://verfassungsblog.de/bildung-demokratie-amerika/