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D e r K r e i s l a u f d e r W i r t s c h a f t .
So lose auch bei nachlÀssigerer Betrachtung eine
Atomisierung des wirtschaftlichen Kreislaufs mit der Wertein-
heit zusammenhÀngen mag, wie wenig solches Unterfangen auch zur
Bereicherung der Erkenntnis ihres Wesens beizutragen befÀhigt
ist, so wird uns doch gerade aus dieser A
nschauung, die eigentlich,
losgelöst von jeder theoretischen Lehrmeinung uns nur die wirt-
schaftlichen Bindungen und die wirtschaftlichen Funktionen der
Werteinheit wird aufdecken können, ein Gewinn fĂŒr unsere Untersu-
chung erwachsen. In ihrem Element, der Wirtschaft, gehorcht sie
nimmer dem Winke der T
heorie, die Werteinheit wandelt und formt
sich um aus scheinbar eigener Kraft heraus und die orthodoxe
Lehre weiss keinen Zauberspruch mehr, den Geist, dem jene mÀhlich
entwachsen ist, zu bannen. Wir sehen, d a s sind die Àusseren
Formen der Werteinheit, d a s vermag sie und wenn wir sie dann
so in das weit verzweigte Getriebe der Wirtschaft hineinverfolgt
und ihr Sein in den fei
nsten Nerven des Wirtschaftskörpers ver-
spĂŒrt haben, dann mĂŒssen wir mit dem wissenschaftlichen RĂŒstzeug
die Sonde anlegen, um den Kern, den I
nhalt und den Geist der Wert-
einheit aus allen Aeusserlichkeiten herauszuschÀlen.
So wie es historisch gesehen Aufgabe irgendeines Tausch-
gutes war, den zufÀlligen Austausch von W
aren zwischen Einzelper-
sonen, wie es dann dem staatlichen Stoffgelde oblag den <!
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