Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / IV / a
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eine gesellschaftliche Kategorie, bedingt durch arbeitsteilige
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Preisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Warenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung. Nie kann es geändert werden
ten, und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
Grössen habenwwir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Weltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
Kreislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Ergebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösungpflicht
sie in solches umwandelbar ist? Wurde uns nicht besonders im
gedeckten Darlehenskassenscheine als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die Goldwährung
hen war. Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und endlich zu Banknoten
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokontis, das
zu scheinbar gleichen Ergebnissen gelangen. Wir haben dabei
dass in einem Goldwährungsverband als Ganzem, eben weil ihm die
stärksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können. Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohne dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des Goldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Werte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
vollziehen kann ist eine Frage für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an internationale Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr entraten. Wenn wir wo
und nun zurück zur Betrachtung der Goldwährung in unserem be-
schriebenen Gedankengang: Sie wirkt hier zwar vollkommen als der
steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil es
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe-
teuer) auf die Dauer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglichste Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Unternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Darlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie die gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehnend kritisieren und können die Berechtigung
werden teurer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entzogen und kann von ihm unbe-
rücksichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so praradox es klingen man [sic], eine Gefahr
in dem Preise und Einkommen gebunden sind – den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r t e s der Einkommem mit dem
beits m e n g e. Wiederum müssen wir sagen, dass das Gold nur eine
den historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einmal im
das Preisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswereinheit [sic] in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand den
zum Zug kommen lassen, der aus natürlichen, produktionstechnischen
Preise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
Stabilität der Valuta jedes Goldwährungslandes, das nun auf weite
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das(ist der Grund,
warum als tertium comparationis ein Etwas in der Umrechnung von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das findet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt in England
nominell ein Pfund Sterling ausgedrückt den zwanzigsten Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass
Zwanzigstel des Pfund Sterling sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze absolut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zufällen der Produktion ausgesetzt, ist
der Gewinnung, wie etwas [sic] gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhören von Goldfunden auf die
der Möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Erwägungen scheinen sogar von wirklich praktischer Bedeu-
endlich auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldproduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um, er wechselt
das Gold zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
tenden Gesellschaft und dieser wird nicht willens sein ihr Ein-
aufheben. [handsch. geändert, und handsch. ergänzt wenigstens so lange bis ?das Produkt? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkbar, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Grenzen und nur in eigener Regie fördere, dann wäre es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinem wirtschaftli-
bietet sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung
zu machen ist die, dass dieses Goldschöpfungsland als das mutmass-
verfall sich deren Gold als intervalutaren Ausgleich zum eigenen
getretenem Ruhezustand eine Währungsumänderung mit verändertem
der Geldform von Preisen zu Einkommen und von Einkommen zu Prei-
sen wandern, ihre Funktion sich erfüllt. Eng gebunden, sowohl an
und selbst ganze Perioden. Würde Gold auf synthetischem Wege
herstellbar sein, so dürfte genau das Gesagte gelten miz (sic) der Moti-
vierung, dass nun immer mehr der Charakter der stoffwertlosen Wäh-
sätzlich nicht auf den Wert des gewählten Geldstoffes ankommt,
Tausch wäre, auch nicht stattfindet. Was die Goldwährungsländer
natürlich seine gedanklich allgemein bekannte in allen Preisen
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Preisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Warenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung. Nie kann es geändert werden
ten, und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
Grössen habenwwir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Weltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
Kreislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Ergebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösungpflicht
sie in solches umwandelbar ist? Wurde uns nicht besonders im
gedeckten Darlehenskassenscheine als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die Goldwährung
hen war. Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und endlich zu Banknoten
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokontis, das
Es ist charakteristisch, dass wir mit dem Metallismus
dass in einem Goldwährungsverband als Ganzem, eben weil ihm die
stärksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können. Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohne dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des Goldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Werte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
vollziehen kann ist eine Frage für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an internationale Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr entraten. Wenn wir wo
Späterhin wird dieser Gedanke nochmals gestreift werden
schriebenen Gedankengang: Sie wirkt hier zwar vollkommen als der
steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil es
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe-
teuer) auf die Dauer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglichste Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Unternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Darlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie die gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehnend kritisieren und können die Berechtigung
werden teurer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entzogen und kann von ihm unbe-
rücksichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so p
in dem Preise und Einkommen gebunden sind – den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r t e s der Einkommem mit dem
beits m e n g e. Wiederum müssen wir sagen, dass das Gold nur eine
den historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einmal im
das Preisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswereinheit [sic] in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand den
zum Zug kommen lassen, der aus natürlichen, produktionstechnischen
Preise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
Stabilität der Valuta jedes Goldwährungslandes, das nun auf weite
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das(ist der Grund,
warum als tertium comparationis ein Etwas in der Umrechnung von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das findet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt in England
nominell ein Pfund Sterling ausgedrückt den zwanzigsten Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass
Zwanzigstel des Pfund Sterling sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze absolut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zufällen der Produktion ausgesetzt, ist
der Gewinnung, wie etwas [sic] gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhören von Goldfunden auf die
der Möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Erwägungen scheinen sogar von wirklich praktischer Bedeu-
endlich auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldproduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um, er wechselt
das Gold zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
tenden Gesellschaft und diese
aufheben. [handsch. geändert, und handsch. ergänzt wenigstens so lange bis ?das Produkt? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkbar, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Grenzen und nur in eigener Regie fördere, dann wäre es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinem wirtschaftli-
bietet sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung
zu machen ist die, dass dieses Goldschöpfungsland als das mutmass-
verfall sich deren Gold als intervalutaren Ausgleich zum eigenen
getretenem Ruhezustand eine Währungsumänderung mit verändertem
der Geldform von Preisen zu Einkommen und von Einkommen zu Prei-
sen wandern, ihre Funktion sich erfüllt. Eng gebunden, sowohl an
und selbst ganze Perioden. Würde Gold auf synthetischem Wege
herstellbar sein, so dürfte genau das Gesagte gelten miz (sic) der Moti-
vierung, dass nun immer mehr der Charakter der stoffwertlosen Wäh-
sätzlich nicht auf den Wert des gewählten Geldstoffes ankommt,
Tausch wäre, auch nicht stattfindet. Was die Goldwährungsländer
natürlich seine gedanklich allgemein bekannte in allen Preisen
entfernt:
eine gesellschaftliche Kategorie, bedingt dur[übertippt c]h arbeittsteilige
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Preisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Warenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung. Nie kann es geändert werden
ten und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
Grössen haben wir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Weltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
Kreislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Eegebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösepflicht
sie in solches u[übertippt m]wandelbar ist? Wurde uns nicht besonders im
gedeckten Darlehenskassenscheins als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die G[übertippt ol]dwährung
hen war. Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und endlich zu Banknoten
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokonto, das
zu scheinbar gleichen Ergebnissen gelangen. Wir haben dabei
dass in einem Goldwährungsverband als Ganzem, eben weil ihm die
sträksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können. Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohna dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des Goldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Werte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
vollziehen kann ist eine Frge für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an [übertippt i]internationale Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr eintraten. Wenn wir wo
und nun zurück zur Betrachtung der Goldwährung in unserem be-
schriebenen Gedankengang: Sie wirkt hier zwar vollkommen als der
steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil `es
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe=
teuer) auf die Dauer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglicheste Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Unternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Darlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie die gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehnen kritisieren und können die Berechtigung
werden teurer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entz[übertippt o]gen und kann von ihm unbe-
rück[übertippt s]ichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so p[hands. durchgestrichenr]aradox es klingen man [sic], eine [übertippt G]efahr
in dem Preise und Einkommen gebunden sind – den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r [übertippt t] e s der Einkommem mit dem
beits m e n g e. Wiederu[übertippt m] müssen wir sagen, dass das Gold nur eine
den historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einaml im
das Preisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswerteinheit in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand de[übertippt n]
zum Zug kommen lassen, der aus natür[übertippt l]ichen, produktionstechnischen
Preise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
Stabilität der Valuta jedes Goldwährungslandes, das nun auf weite
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das[handsch. ergänzt (]ist der Grund,
waru[übertippt m] als tertium comparationis ein etwas in der Umrechnung von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das findet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt den zwanzigsten Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass
Zwanzigstel des Pfund Sterlin sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze absolut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zufällen der Produktion ausgesetzt, sit
der Gewinnung, wie etwas gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhöhren von Goldfunden auf die
der möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Erwä[übertippt g]ungen scheinen sogar von wirklich praktischer Bedeu-
endlichh auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldpruduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um. er wechselt
das Gols zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
tenden Gesellschaft und diese[handsch. durchgestrichenr] wird nicht willens sein ihr Ein-
aufheben. [handsch. geändert, und handsch. ergänzt zumindest so lange bis ?der Restwert? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkbar, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Grenzen und nur i[übertippt n] eigener Regie fördere, dann wäre es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinen wirtschaftli-
bietet sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung
zu machen ist die, dass dieses Goldschöpfungsland als das mutmass-
verfall sich deren Gold als intervalutaren Ausgleich zum eigenen
getretenem Ruhezustand eine Währungsumänderung mit veränderte[übertippt m]
der Geld[nachträgl. eingefügt f]orm von Preisen zu Einkommen und von Einkommen zu Prei-
sen wandern, ihre Funktionen sich erfüllt. Eng gebu?nden, sowohl, sowohl an
und selbst ganze Perioden. Würde Gold auf synthetischem Wege
herstellbar sein,, so dürfte genau das Gesagte gelten miz (sic) der Moti-
vierung, dass nun immer mehr der Charackter der stoffwertlosen Wäh-
sätzlich nicht auf den Wert des gew[übertippt ä]hlten Geldstoffes ankommt,
Tausch wäre, auch nicht stattfindet. Was die Go[übertippt l]dwährungsländer
natürlich seine gedanklich allgemein bekannte [übertippt i]n allen Preisen
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Preisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Warenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung. Nie kann es geändert werden
ten und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
Grössen haben wir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Weltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
Kreislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Eegebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösepflicht
sie in solches u[übertippt m]wandelbar ist? Wurde uns nicht besonders im
gedeckten Darlehenskassenscheins als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die G[übertippt ol]dwährung
hen war. Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und endlich zu Banknoten
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokonto, das
Es ist charackteristisch, dass wir mit dem Metallismus
dass in einem Goldwährungsverband als Ganzem, eben weil ihm die
sträksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können. Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohna dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des Goldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Werte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
vollziehen kann ist eine Frge für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an [übertippt i]internationale Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr eintraten. Wenn wir wo
Späterhin wird dieser Gedanke nochmals gestreift werden
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steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil `es
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe=
teuer) auf die Dauer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglicheste Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Unternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Darlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie die gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehnen kritisieren und können die Berechtigung
werden teurer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entz[übertippt o]gen und kann von ihm unbe-
rück[übertippt s]ichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so p[hands. durchgestrichen
in dem Preise und Einkommen gebunden sind – den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r [übertippt t] e s der Einkommem mit dem
beits m e n g e. Wiederu[übertippt m] müssen wir sagen, dass das Gold nur eine
den historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einaml im
das Preisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswerteinheit in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand de[übertippt n]
zum Zug kommen lassen, der aus natür[übertippt l]ichen, produktionstechnischen
Preise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
Stabilität der Valuta jedes Goldwährungslandes, das nun auf weite
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das[handsch. ergänzt (]ist der Grund,
waru[übertippt m] als tertium comparationis ein etwas in der Umrechnung von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das findet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt den zwanzigsten Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass
Zwanzigstel des Pfund Sterlin sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze absolut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zufällen der Produktion ausgesetzt, sit
der Gewinnung, wie etwas gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhöhren von Goldfunden auf die
der möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Erwä[übertippt g]ungen scheinen sogar von wirklich praktischer Bedeu-
endlichh auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldpruduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um. er wechselt
das Gols zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
tenden Gesellschaft und diese[handsch. durchgestrichen
aufheben. [handsch. geändert, und handsch. ergänzt zumindest so lange bis ?der Restwert? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkbar, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Grenzen und nur i[übertippt n] eigener Regie fördere, dann wäre es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinen wirtschaftli-
bietet sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung
zu machen ist die, dass dieses Goldschöpfungsland als das mutmass-
verfall sich deren Gold als intervalutaren Ausgleich zum eigenen
getretenem Ruhezustand eine Währungsumänderung mit veränderte[übertippt m]
der Geld[nachträgl. eingefügt f]orm von Preisen zu Einkommen und von Einkommen zu Prei-
sen wandern, ihre Funktionen sich erfüllt. Eng gebu?nden, sowohl, sowohl an
und selbst ganze Perioden. Würde Gold auf synthetischem Wege
herstellbar sein,, so dürfte genau das Gesagte gelten miz (sic) der Moti-
vierung, dass nun immer mehr der Charackter der stoffwertlosen Wäh-
sätzlich nicht auf den Wert des gew[übertippt ä]hlten Geldstoffes ankommt,
Tausch wäre, auch nicht stattfindet. Was die Go[übertippt l]dwährungsländer
natürlich seine gedanklich allgemein bekannte [übertippt i]n allen Preisen