Versionsunterschiede von Wesen Und Inhalt Der Werteinheit / IV / a




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Innenverkehr zusammenhän**g**enden Berührungspunkte aufzeigen. Die
letzte Entscheidung spricht immer die Zvvavvhlungsbilanz, aber der
wesentlichste Fvvavvktor der Zahlungsbilanz ist wiederum die Handels-
     Wir fassen noch einmal zusammen: Die Aufgabe  der Val**u**ta 
zwischen gleichen verkörperten Arbeitswerten abspielt, den als
chen **G**rössen wieder verwirklicht ist. Weiter sollte unsere
Betrach-
Biegung dadurch erfährt. Was im einzelnen über die **V**aluten noch
===95===
ten versorgende Land war England. Hier müssen wir unseren [sic]
Betrach-
sei. Die Gvvevvldpreise waren in diesem System ohne weiteres Goldprei-
se, denn einmal hatte das Pfund Sterling eine natürliche Beziehung
stellung der Goldein**l**ösungspflicht, doch keine nennenswerten
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des ausschliessliche [sic] geltenden Metallismus, die Bindungen des
Pfund Sterling zum Golde neu begründen. Wenn wir, wenn **a**ndere ihre
tr--e--ierte sich ja darauf hin. Diese Selbstherrlichkeit zeigt sich 
Sterling in einen Vergleich setzen, und, um den Verkehr zu erleich-
tern, ein mögli**c**hst stabiles Verhältnis zu erreichen suchen. Hat
muss sich jeder [sic]  **s**olche Aenderung als ein Schwanken des
Silber-
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Konkurrent auf dem Weltmarkte zu werden, aus praktischen Gründen
schweisst**.** Nicht, dass ein Pfund Sterling, eine Mark und ein
Schwei-
zer Franken gleiche [handschr. ergänzt: x],y und z gramm [sic] Gold
wären [handsch ,] und jede Wirtschaft
Münzfuss ei**n** Vergleichsmaass haben, das den Leistungsfähigsten zum
Weltmarkt den Sieg davon. Wer, - sei es aus natürlichen oder ge-
sellschaftlichen bedin**g**ten Gründen, nicht fähig ist, mit den
anderen
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sitzen. Die Bedingungen werden nicht in **j**edem Lande die gleichen
Die Gvvovvldwährung schraubte also die Preise auf dem Weltmarkt
mit zwingender Notwendigkeit bei Strafe des Währungsverfalls
aber auch die Fertigfabrikate waren in allerdings immer locke-
ren Banden ein**g**ehängt. Die Fvvrvvage, wieviel Geld ein Land zur
Siche-
rung se**i**ner Währung an Edelmetall vorrätig halten müsse, ist in
===99===
werden müssen. Die Goldwährung ist nur das äusserste Ventil,
das der Währungspolitik zum h^^a^^lten des intervalutaren Paris
zur Verfügung steht. Praktisch waren es die Gold**p**unkte, -die Ver-
sendungskosten von Land zu Land, die das **i**ntervalutare Pari mit
     Die alten Fvvävvden wieder aufnehmend, können wir sagen, dass
flussen. Was aber ist mit diesem Ergebnis weiter gewonnen?
Zu**n**ächst
meinsam**k**eit mit dem ganzen Weltmarkt. Wir können unsere
Produktions
dern, ohne dass dies allgemeine Regel wäre, und dazu lieg**en** noch 
bei Innehaltung des alten Mün**z**fusses gegenüber dem erhöhten Preis-
die gegenseitige Konkurrenz und Abwanderung, Stabilität sowohl im 
===100===
eine gesellschaftliche Kategorie, bedingt dur**c**h arbeitsteilige
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Pvvrvveisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Wvvavvrenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung. Nie kann es geändert werden
ten, und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
===101===
Grössen habenwwir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Wvvevvltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
**K**reislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Ergebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösungpflicht
sie in solches u**m**wandelbar ist? Wurde uns nicht besonders im 
gedeckten Darlehenskassenscheine als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die G**ol**dwährung
hen war. Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
===102===
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und en**d**lich zu Banknoten 
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokontis, das
     Es ist charakteristisch, dass wir mit dem Metallismus
zu scheinbar gleichen Ergebnissen gelangen. Wi**r** haben  dabei
dass in einem Goldwährungsverband als Gvvavvnzem, eben weil ihm die
stärksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können**.** Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohne dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des vvGvvoldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Wvvevvrte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
===103===
vollziehen kann ist eine Fvvrvvage für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an **i**nternationale Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr entraten. Wenn wir wo
     Späterhin wird dieser Gvvevvdanke nochmals gestreift werden
und nun zurück zur Betrachtung der Goldw**ä**hrung in unserem be-
schriebenen Gedankengang: Sie wirkt hier zwar vollko**m**men als der
steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil 
**e**s
===104===
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe**-**
teuer) auf die Dvvavvuer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
===105===
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglichste Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Uvvnvvternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Dvvavvrlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie d**i**e gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehn**e**nd kritisieren und können die
Berechtigung
werden t**e**urer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entz**o**gen und kann von ihm unbe-
rück**s**ichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so p--r--aradox es klingen man [sic], eine
**G**efahr
===106===
in dem Preise und Einkommen **g**ebunden sind - den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r **t** e s der Einkommem mit dem
===107===
beits m e n g e. Wiederu**m** müssen wir sagen, dass das Gold nur eine
d**e**n historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einmal im
das Pvvrvveisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswereinheit [sic] in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand de**n**
zum Zug kommen lassen, der aus natür**l**ichen, produktionstechnischen
===107_===
Pvvrvveise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
S^^t^^abilität der Vvvavvluta jedes Goldwährungslandes, das nun auf
weite 
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das(ist der Grund,
waru**m** als tertium comparationis ein Etwas in der Uvvmvvrechnung
von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das vvfvvindet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt in England
nominell ein Pfund Sterling ausgedrückt den zwanzigsten Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit,  dass
===108===
Zwanzigstel  des Pfund Sterling sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze abs**o**lut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zvvuvvfällen der Produktion ausgesetzt, ist
der Gewinnung, wie etwas [sic] gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhören von Goldfunden auf die
===109===
der Möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Evvrvvwä**g**ungen scheinen sogar von wirklich praktischer
Bedeu-
endlich auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldproduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um, er wechselt
das Gold zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
===110===
t**e**nden Gesellschaft und diese--r-- wird nicht willens sein ihr
Ein-
aufheben. [handsch. geändert , und handsch. ergänzt wenigstens so
lange bis ?das Produkt? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkba**r**, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Gvvrvvenzen und nur i**n** eigener Regie fördere, dann wäre
es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinem wirtschaftli-
biet**e**t sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung
===111===
     _-111 -
zu machen ist die, dass dieses Goldschöp**f**ungsland als das mutmass-
liche Hauptgläubigerlandnwohl kaum willens sein wird das Risiko
für alle anderen Auchwährungsländer zu tragen, d.h. bei Währungs-
verfall sich deren Gvvovvld als intervalutaren Ausgleich zum eigenen
Monopolpreis gefallen zu lassen, obwohl ihm ja auf der anderen
Seite die Gewinne aus Geldverkäufen zugute kamen.
     Wir wollen aber die nur gedankliche Ueberlegung fallen 
lassen.
     Praktisch würde eine Verbilligung des Goldes, die im 
Ausmass eine Rückkehr zur alten Relation ausschliesst, nach ein-
getretenem Ruhezustand eine Währungsumänderung mit veränderte**m**
Münzfuss bedingen. Die Wirtschaft könnte diese ganze Entwicklung
unbehelligt von der Entwertung des Wertmessers überdauern. Die
neu fixierte Werteinheit hätte dann als Inhalt wieder die glei-
che Menge Arbeitswerte, wie sie im Gegenüber der Waren in diesen
allen aufzufinden ist.
     Auch diese Exkursion zeigt uns, dass in der Werteinheit
keine sfalls die wertvolle Ware sich mit den anderen Gütern aus-
tauscht, sondern in ihrer Bedeutung als Arbeitswertquantum in
der Geld**f**orm von Preisen zu Einkommen und von Einkommen zu Prei-
sen wandern, ihre Fvvuvvnktion sich erfüllt. Eng geb**u**nden, sowohl
an
das eine wie an das  andere ist der ökonomische Wert der Wert-
einheit stabilisiert. Der ökonomische Wert liegt in der Kauf-
kraft der Einheit tausendfältig gebunden an jeden Preis und
jedes Einkommen, mit dem sie geschaffen wurde. Der Gedanke der
===112===
     - 112 - 
Werteinheit dagegen überdauert Einzelpreis und Einzeleinkommen
und selbst ganze Perioden. Wvvüvvrde Gold auf synthetischem Wege
herstellbar sein, so dürfte genau das Gesagte gelten miz (sic) der
Moti-
vierung, dass nun immer mehr der Charakter der stoffwertlosen Wäh-
rung in den Vordergrund gerückt würde. Die zuletzt angeführte Va-
riante, dass Gold im Weltkörper nimmer zu finden wäre, ist natür-
lich in ihrer Einwirkung auf die Währung nur vermutungsgemäss zu
beantworten. Das nächstliegendste und theoretisch ebenfalls unan-
greifbare ist wohl anzunehmen, dass die alten Relationen unverän-
dert fortbestünden, obwohl das Gold als so seltenes Gut einen viel
höheren Preis, als sein statuierter Wert ist, erzielen müsste. Wie-
derum sei uns das ein Beweis, dass es bei der Werteinheit grund - 
sätzlich nicht auf den Wert des gew**ä**hlten Geldstoffes ankommt,
weil dieser nur eben e i n e  Ware ist neben so vielen und eher
wie alle anderen durch staatliche Maassnahmen von seinem rein
wirtschaftlichen Wert abgedrängt werden kann. Goldmünzen werden
in diesem Zustande nicht mehr im Verkehr sein, da sie ja infolge
ihrer Kvvovvstbarkeit sofort daraus entzogen würden; analog wird auch
die Einlösbarkeit aufgehoben sein. Das Gold aber kann nach dem 
Heyn'schen Plane von Land zu Land als Spitzènausgleich dienen,
immer wieder aus der Evvrvvwägung heraus, dass hier Forderung plus und
minus sich notwendig aufhebt und ein wirklicher Export, der nicht
Tausch wäre, auch nicht stattfindet. Was die Go**l**dwährungsländer
aneinander kettet, ist nicht die jeweilige Preisgestaltung nach
dem Goldwerte, sondern die Preisvergleichungsmöglichkeit auf Grund
===113===
     - 113 - 
des sonst eigentlich nebensächlichen Münzfusses. Das Land, das
jetzt aus der Gvvovvldwährung ausscheidet, wird sein Gold nicht zum
niederen Münzpreis versenden, sondern zu dem viel höheren wirt-
schaftlichen Arbeitswert. Wenn das Gold auf den freien Markt
kommt, tauscht es sich nach diesem letztgenannten Wert. Niemand
wird nach dem künstlich gehaltenen Münzfuss fragen, zu dem es
auch an den staatlichen Kassen nicht mehr erhältlich ist. Dass
jetzt das Pfund Svvtvverling als X Gvvrvvamm Gold begründet ist, hat
nur Ivvnvvteresse nach aussen hin, weil die Mark beispielsweise nach
allen anderen Warenpreisen gemessen eben auch nur als x/20 gr
Gold proklamiert sein kann. Wir können nach wie vor konstatie-
ren, wer teuerer, wer billiger ist, absolute Werte wollen wir heu-
te an jenem kostbaren Golde nimmer messen. Der Schwächere haftet
sich an den Stärkeren und muss dabei ohne Ueberlegung die von
diesen betretenen Bahnen einhalten .
     Wir beispielsweise ohne Besitz von Goldbergwerken, die
wir gegenüber England und Amerika nun als wirtschaftlich schwä-
chere zu bezeichnen sind, können keine Währungsänderung befehlen,
während das ein starker Vvvevvrband mit weitreichender Macht vermag.
Aus diesem Grunde kann er auch in obigem Falle die alten,
eigentlich hinfällig gewordenen Relationen dennoch belassen, wenn
er eine Umstellung für sein Wirtschaftsleben als schädlich erach-
tet. Der ökonomische Gehalt der Werteinheit wird dann allerdings
nichts nach dem Golde als Münzparität fragen, sondern wird ganz
natürlich seine gedanklich allgemein bekannte [übertippt i]n allen
Preisen
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entfernt:
Innenverkehr zusammenhän[übertippt g]enden Berührungspunkte aufzeigen.
Die
letzte Entscheidung spricht immer die Zahlungsbilanz, aber der
wesentlichste Faktor der Zahlungsbilanz ist wiederum die Handels-
     Wir fassen noch einmal zusammen: Die Aufgabe  der Valuta 
zwischen gleichen verkörperten Arbeitswelten abspielt, den als
chen [g übertippt mit G]rössen wieder verwirklicht ist. Weiter sollte
unsere Betrach-
Biegung dadurch erfährt. Was im einzelnen über die [übertippt V]aluten
noch
ten versorgende Land war England. Hier müssen wir unseren Betrach-
sei. Die Geldpreise waren in diesem System ohne weiteres Goldprei-
se, denn einmall hatte das Pfund Sterling eine natürliche Beziehung
stellung der Goldeinlösepflicht, doch keine nennenswerten
des ausschliessliche geltenden Metallismus, die Bindungen des
Pfund Sterling zum Golde neu begründen. Wenn wir, wenn andere ihre
tr[hand durchgestrichen --e--]ierte sich ja darauf hin. Diese
Selbstherrlichkeit zeigt sich 
Sterling in Vergleich setzen, und, um den Verkehr zu erleich-
tern, ein mögli[h übertippt mit c]hst stabiles Verhältnis zu erreichen
suchen. Hat
muss sich jeder golche [sic] Aenderung als ein Schwanken des Silber-
Konkurrent auf dem Wletmarkte zu werden, aus praktischen Gründen
schweisst [, übertippt mit .] Nicht, dass ein Pfund Sterling, eine
Mark und ein Schwei-
zer Franken gleiche y und z gramm [sic] Gold wären [handsch ,] und
jede Wirtschaft
Münzfuss ei[übertippt n] Vergleichsmaass haben, das den
Leistungsfähigsten zum
weltmarkt den Sieg davon. Wer, - sei es aus natürlichen oder ge-
sellschaftlichen bedingten Gründen, nicht fähig ist, mit den anderen
sitzen. Die Bedingungen werden nicht in [übertippt j]edem Lande die
gleichen
Die Goldwährung schraubte also die Preise auf dem Weltmarkt
mit zwingender Notwendigkeit bei strafe des Währungsverfalls
aber auch die Fertigfabrikate waren in allerdings locke-
ren Banden eingehängt. Die Fvvrvvage, wieviel Geld ein Land zur Siche-
rung siner Währung an Edelmetall vorrätig halten müsse, ist in
werden müssen. Die Goldwährung ist nur das Äusserste Ventil,
das der Währungspolitik zum halten des intervalutaren Paris
zur Verfügung steht. Praktisch waren es die Gold[übertippt p]unkte,
-die Ver-
sendungskosten von Land zu Land, die das [übertippt i]ntervalutare
Pari mit
     Die alten Fäden wieder aufnehmend, können wir sagen, dass
flussen. Was aber ist mit diesem Ereignis weiter gewonnen? Zunächst
meinsamkeit mit dem ganzen Weltmarkt. Wir können unsere Produktions
dern, ohne dass dies allgemeine Regel wäre, und dazu liegen noch 
bei Innehaltung des alten Münzfusses gegenüber dem erhöhten Preis-
die gegenseitige Konkurrenz und abwanderung, Stabilität sowohl im 
eine gesellschaftliche Kategorie, bedingt dur[übertippt c]h
arbeittsteilige
insgesamt auf jenen Vorrat. Mit den Preisen sind die Einkommen
für geleistet Arbeit, die zusammengenommen in den Warenpreisen
aber gehen auf unserem Wege noch weiter. !!Es ist klar, dass das
Einklang mit der Produktionsleistung.!! Nie kann es geändert werden
ten und die angeschnittenen Fragen sind aus diesen Gesichtspunk-
Grössen haben wir auch die Notenproduktion in die Klammer ein-
durch den Weltmarkt und Goldwährung uns vorgeschriebenem Preis-
Kreislauf der Wirtschaft von uns vorgetragenen Auffassung. Mit
diesem Eegebnis haben wir eine Waffe gegen die Einlösepflicht
sie in solches u[übertippt m]wandelbar ist? Wurde uns nicht besonders
im 
gedeckten Darlehenskassenscheins als Deckungsgrundlage, einen
sinnfälligen, wirtschaftlichen Betrug zu begehen. !!Aus unserer
Betrachtung erkennen wir, dass, so lange wir an die G[übertippt
ol]dwährung
hen war.!! Wir können das Maass der Noten in der Goldwährung in
zu Forderungen, diese alle zu Wechseln und endlich zu Banknoten 
empfang, Wechselzahlung, Barzahlung, Gutschrift auf Girokonto, das
     Es ist charackteristisch, dass wir mit dem Metallismus
zu scheinbar gleichen Ergebnissen gelangen. Wir haben  dabei
dass in einem Goldwährungsverband als Ganzem, eben weil ihm die
sträksten Wirtschaftsmächte angehören, Krisen sich nicht durch-
setzen können. Das einzelne Land, von ihr befallen, muss automa-
tisch aus dieser Gruppe ausscheiden, ohna dass an der Bedeutung
geforderte Funktion des Goldes, Maasstab für Wertgrösse im Einzel-
einer alle Werte umlagernden Krise gesunden will, dann wird eine
vollziehen kann ist eine Fvvrvvge für sich. Praktischer erscheint
uns auch in diesem Falle die Anlehnung an [übertippt i]internationale
Währun-
für alle anderen Dinge um uns nicht mehr eintraten. Wenn wir wo
     Späterhin wird dieser Gedanke nochmals gestreift werden
und nun zurück zur Betrachtung der Goldwährung in unserem be-
schriebenen Gedankengang: Sie wirkt hier zwar vollkommen als der
steigerung und Inflation entgegensteuert, sondern deshalb, weil  `es
grund schieben, ist gleichgültig; immer aber müssen wir den unbe=
teuer) auf die Dauer ins Ausland strömt, da wo das Geld allzu
und darum konnte keone [sic] Diskontpolitik als das vorzüglicheste
Mit-
tel zur Eindämmung überspannten Unternehmungsgeistes den Krisen-
herd treffen. In Ansehen unserer Darlegung müssen wir auch die
Handhabung der Diskontpolitik, wenn sie die gefährdete Golddek-
kung im Auge hat, ablehnen kritisieren und können die Berechtigung
werden teurer und damit warden [sic] Gold und ausländische Waren
er der Kontrolle des Gesetzgebers entz[übertippt o]gen und kann von
ihm unbe-
rück[übertippt s]ichtigt ins Ausland abströmen. Also auch hier ist das
allzu
Sichtbarwerden des Goldes, so p[hands. durchgestrichen --r--]aradox es
klingen man [sic], eine [übertippt G]efahr
in dem Preise und Einkommen gebunden sind - den Güteraustausch
einstimmung des Arbeitsw e r [übertippt t] e s der Einkommem mit dem
beits m e n g e. Wiederu[übertippt m] müssen wir sagen, dass das Gold
nur eine
den historischen Ursprung der Basierung auf das wertvolle Gut
durch Gewinnung der Relationen zu suchen. Wir können einaml im
das Preisniveau vorgeschrieben, und darum müssen wir dort die ers-
dieser Arbeitswerteinheit in allen Dingen der Aussenwelt, dabei
mischen Prinzip des grössten Erfolges bei kleinstem Aufwand
de[übertippt n]
zum Zug kommen lassen, der aus natür[übertippt l]ichen,
produktionstechnischen
Preise auf Grund des Münzfusses ohne Zuhilfenahme und ohne Kennt-
Stabilität der Vvvavvluta jedes Goldwährungslandes, das nun auf weite 
wir zu Grunde legen, ist jeweils verschieden und das[handsch. ergänzt
(]ist der Grund,
waru[übertippt m] als tertium comparationis ein etwas in der
Uvvmvvrechnung von
Land zu Land dazwischen treten muss. Das findet in den Preisen
seinen sichtbaren Ausdruck. Wenn jedes gleiche Produkt den zwanzigsten
Teil
kostet wie bei uns, so gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass
Zwanzigstel  des Pfund Sterlin sein muss. Dass durch währungs-
politische Massnahmen diese Sätze absolut fest begründet sind,
allen Wechselfällen und Zvvuvvfällen der Produktion ausgesetzt, sit
der Gewinnung, wie etwas gar Herstellung auf synthetischem Wege
oder wie umgekehrt plötzliches Aufhöhren von Goldfunden auf die
der möglichkeiten unsere Fälle in sich schliessen. Die ersten
beiden Evvrvvwä[übertippt g]ungen scheinen sogar von wirklich
praktischer Bedeu-
endlichh auch einmal der Punkt des Unvermögens, weiterhin mehr
ten Goldpruduktion könnte der Staat und vor allem der führende
nur 1 kg ungeprägtes Gold in 1 kg geprägtes Gold um. er wechselt
das Gols zu seinem nominellen Gelde, das historisch verankert,
tenden Gesellschaft und diese[handsch. durchgestrichen --r--] wird
nicht willens sein ihr Ein-
aufheben. [handsch. geändert , und handsch. ergänzt zumindest so lange
bis ?der Restwert? wieder stabil geworden ist . ]
binden vermag. Wäre es denkbar, dass solches Land das gesamte Gold
in seinen Gvvrvvenzen und nur i[übertippt n] eigener Regie fördere,
dann wäre es
wohl auch in der Lage, dem Golde einen über seinen wirtschaftli-
bietet sie bisher gesehen auch alle Segnungen einer Goldwährung